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Bauhandwerk mit Zukunft: Aus- und Weiterbildungszentrum Bau begrüßt 138 neue Auszubildende

Kreuztal – Zum Start der überbetrieblichen Ausbildung im Bauhandwerk hat das Aus- und
Weiterbildungszentrum Bau (AWZ Bau) 138 neue Auszubildende willkommen geheißen. Insgesamt
haben in diesem Jahr 24 Beton- und Stahlbetonbauer, 18 Zimmerer – darunter 4 Zimmererinnen, 39
Straßenbauer – darunter 2 Straßenbauerinnen, 7 Maurer – darunter 2 Maurerinnen sowie 8 Fliesen-,
Platten- und Mosaikleger – darunter 1 Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerin ihre Ausbildung
begonnen. Bereits im Juni begannen 8 Duale Studentinnen und 16 Duale Studenten ihren
achtwöchigen Grundlehrgang im Rahmen des dualen Studiengangs Bauingenieurwesen. Dabei
absolvieren 8 junge Menschen eine gewerbliche Ausbildung, 16 eine Ausbildung als Bauzeichner*in.
Zusätzlich werden 18 Straßenwärter – darunter 1 Straßenwärterin – vom Landesbetrieb Straßenbau
NRW und der Autobahn GmbH überbetrieblich in Kreuztal ausgebildet.

Gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten und den Unternehmensvertretern hatten die
Auszubildenden kürzlich die Möglichkeit, das Zentrum und ihre Ausbilder vor dem offiziellen Start in
die überbetriebliche Ausbildung kennenzulernen. Auch in diesem Jahr nehmen wieder internationale
Auszubildende teil, die gezielt nach Deutschland gekommen sind, um hier eine Berufsausbildung zu
absolvieren.

Willkommensgrüße der Geschäftsführung

Heiko Schmid, technischer Geschäftsführer, hieß die jungen Handwerker willkommen und betonte die
Besonderheit des Handwerks: „Jeder Tag ist anders und nach getaner Arbeit sieht man unmittelbar,
was man erschaffen hat. Die Vielfältigkeit und die Kreativität machen diesen Beruf so wertvoll.“ Die
kaufmännische Geschäftsführerin Judith Hamers hob hervor, dass Teamarbeit in der Ausbildung und
im Handwerk entscheidend sei – nur gemeinsam könne Großes entstehen.

Entwicklung der Ausbildungszahlen

Während die Zahl der Straßenbauer-Auszubildenden mit 39 weiterhin hoch bleibt und damit den
anhaltenden Bedarf in diesem Bereich widerspiegelt, zeichnet sich im Maurerhandwerk ein
zunehmender Rückgang ab. Die Ausbildungszahlen im Beton- und Stahlbetonbauerhandwerk sowie
im Zimmererhandwerk sind weiterhin stabil. Erfreulich ist die Entwicklung bei den Fliesen-, Platten-
und Mosaiklegern: Während im vergangenen Jahr nur 1 Auszubildender diese Berufsgruppe wählte,
sind es in diesem Jahr bereits 8.

Die überbetrieblichen Ausbildungslehrgänge des AWZ Bau werden mit finanzieller Unterstützung
durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – aufgrund eines Beschlusses des
Deutschen Bundestages -, das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union durchgeführt.

Die neuen Auszubildenden im Bauhandwerk. Sie starteten kürzlich ihre überbetriebliche Ausbildung im AWZ Bau in Kreuztal-Fellinghausen.

Bild und Text: AWZ Bau

Bauinnung Westfalen-Süd

Bauinnung Westfalen-Süd
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